Hundefriseur muss nicht schließen - Hundesalon darf in Corona Lockdown öffnen

Corona: Hundefriseur muss nicht schließen
Hundefriseure dürfen in der Corona-Pandemie ihre Tätigkeit weiter ausführen und müssen nicht schließen. Das Fell frisieren beim Hundefriseur ist etwas anderes als Haare schneiden am Menschen. Auch wenn in der nordrhein-westfälischen Coronaschutzverordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie Friseurdienstleistungen untersagt sind, ist davon die Fellpflege bei einem Hundefriseur nicht umfasst, entschied das Verwaltungsgericht Münster << Weiter >>


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Als Hundefriseur suchen Sie eine Kanzlei für Tierrecht? Einen Anwalt der sich für Sie und Ihren Hundesalon einsetzt und Ihre Interessen vor den Behörden und dem Gericht vertritt?

Als Experte in der Rechtsberatung von Selbstständigen rund um den Hund wie Hundefriseuren, Hundetrainer, Hundeschulen (Verfahren Erlaubnispflicht §11 Tierschutzgesetz) steht Rechtsanwalt Ackenheil bundesweit zur Verfügung.

Seit 20 Jahren gehört zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei die fachlich kompetente und erfolgreiche Beratung von Hundetrainern und Berufsträgern rund um den Hund. Insbesondere bei Rechtsfragen zur Selbstständigkeit, rechtssicheren AGBs, wirksamen Haftungsausschlussen in Verträgen, §11 TSchG Problemen, Berufsverbot, Anerkennung der Weiterbildung - der Sachkunde, steht Ihnen Anwalt Ackenheil mit seinem Expertenteam zur Seite.
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Amtliche Tötung eines Hundes / Euthanasie von Amts wegen: Einschläfern eines gefährlichen Hundes

Amtliche Tötung eines Hundes / Euthanasie von Amts wegen: Einschläfern eines gefährlichen Hundes
In welchen Fällen darf die Behörde einen als gefährlich geltenden Hund einschläfern? Die von einem Hund ausgehende gesteigerte Gefahr rechtfertige seine Einschläferung. Kann die Behörde nach einem Hundebissvorfall die Tötung des Hundes anordnen? Ein Hund, der unvermittelt angreift, Personen durch lebensgefährliche Hundebisse schwer verletzt und sich nicht therapierbar zeigt, muss eingeschläfert werden, so entschied das Oberverwaltungsgericht in Münster. Welche gesetzlichen Regelungen muss ein Halter eines gefährlichen Hundes beachten? << Weiter >>

Sie suchen eine Kanzlei für Tierrecht? Einen Anwalt der sich für Sie und Ihren Hund einsetzt und Ihre Interessen vor den Behörden und den Gerichten vertritt?

Als Experte für die rechtliche Beratung zur Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes steht Rechtsanwalt Ackenheil seit 20 Jahren bundesweit Hundehaltern zur Verfügung.
Die Abwehr von behördlichen Auflagen zur Hundehaltung, wie die Hundehaltererlaubnis und/oder der Maulkorbzwang gehören zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei.

Als Experte für die Abwehr von Anhörungen / Anordnungen zur Haltung und Führen von gefährlichen Hunden berät Sie Rechtsanwalt Ackenheil und sein Team auch deutschlandweit.


Trotz Postiven Wesenstest darf Rottweiler eingeschläfert werden


Zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei gehört seit über 15 Jahren die fachlich kompetente und erfolgreiche Beratung von Hundehaltern in Rechtsfragen rund um die Hundehaltung.
Die Behörde droht an Ihren Hunde als einen gefährlichen Hunde einzustufen und lädt Sie zu einer Anhörung? Die Behörde verlangt eine Hundehaltererlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes Ihr Hund wurde als gefährlicher Hund von der Behörde eingestuft? Sie benötigen rechtliche Beratung zum Landeshundegesetz Nordrhein-Westfalen (LHundG), Landeshundegesetz NRW, Haltung eines gefährlichen Hundes in NRW (§ 3 LHundG NRW) und der Gefährlichkeitsfeststellung eines Hundes?

Als spezialisierter Anwalt für die rechtliche Beratung zum Landeshundegesetz, der Abwehr von der Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes stehen wir Ihnen bundesweit zur Verfügung.


Nutzen Sie unser spezialisiertes Fachwissen aus langjähriger Erfahrung und enger Zusammenarbeit mit unserem breitgefächerten Spezialistennetzwerk von Tierärzten, Gutachtern, Hundetrainern, Wesenstestern und Beratern.

Kostenlose telefonische Ersteinschätzung in Hunderecht Terminvereinbarung unter: 06136-76 28 33

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Wir sind für SIE und Ihren HUND - bundesweit tätig - Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung..
Spezialisierung und fachübergreifende Erfahrung = kompetenter umfassender Rechtsrat für SIE ! HUNDERECHTSANWALT ACKENHEIL

Anwalt für Hunderecht: Hundekauf, Züchterhaftung, Gefährlichkeitsfeststellung Hund, Einstufung als gefährlicher Hund, Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes, Listenhunde, Hundebiss, Wesenstest, Hundehaltung, Tierarzthaftung, Hundehaltungserlaubnis, Sachkundenachweis, Hundegesetz, Hundekauf, Hundebellen, Haftung, Tierarzthaftung - bundesweit

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Anwalt für Hunde / Rechtsanwalt Ackenheil - Tierrechtskanzlei Ackenheil

Kanzlei für Hunderecht - bundesweite Rechtsberatung:
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kostenlose telefonische Ersteinschätzung Terminvergabe: 06136 - 762833

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Hundetrainer und Hundeschulen dürfen kein Einzeltraining im Lockdown halten

Hundetrainer und Hundeschulen dürfen kein Einzeltraining im Lockdown halten

Einzeltrainings in Hundeschulen müssen im Lockdown unterbleiben. Das Oberverwaltungsgericht in NRW begründet diese unter anderem mit der Relevanz für das öffentliche Leben.Sowohl Einzel- als auch Gruppenausbildungen, die Hundetrainer und Hundeschulen anbieten, dürfen in Nordrhein-Westfalen weiterhin nicht stattfinden. Das Oberverwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen hat es abgelehnt, die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW für diese Fälle aufzuheben (Beschl. v. 30.12.2020, Az. 13 B 1787/20). >>>Weiter<<<


Als Hundefriseur suchen Sie eine Kanzlei für Tierrecht? Einen Anwalt der sich für Sie und Ihre Hundeschule einsetzt und Ihre Interessen vor den Behörden und dem Gericht vertritt?

Als erfahrener Experte in der Rechtsberatung von Selbstständigen aus den Berufsbereichen rund um den Hund, stehen Ihnen Herr Rechtsanwalt Ackenheil bundesweit zur Verfügung.

Zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei gehört seit 20 Jahren die fachlich kompetente und erfolgreiche Beratung von Berufsträgern rund um den Hund. Bei Rechtsfragen rund um die Selbstständigkeit, rechtssicheren AGBs, wirksamen Haftungsausschluss - Regelungen, §11 TSchG Rechtsproblemen, Berufsverbot, Anerkennung der Weiterbildung - der Sachkunde u.v.m. ist die Kanzlei ihr kompetenter Ansprechpartner.

Als Spezialist für Tierrecht veröffentlicht Rechtsanwalt Ackenheil regelmäßig in zahlreichen Fachzeitschriften und Onlineportalen juristische Fachbeiträge, Kommentare zu neuen Rechtsentscheidungen, hält Vorträge, Seminare u.a. LMU München, Humboldt Universität Berlin.Er betreibt als Spezialist für Tierrecht einen eigenen Blog auf der Internetseite des Deutschen Anwaltsvereins. Er veröffentlichte den ersten grossen Ratgeber für Tierrecht in Kooperation mit dem Haustiermagazin von VOX und aktuell erschien sein Fachbuch welches die gesetzlichen Hintergründe für behördliches Tätigwerden und behördlichen Auflagen in Bezug zum Hund und Hundetrainern anhand aktueller Rechtsprechung umfasst.

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Anspringen | Hund springt Passanten an - Gefährlichkeitsfeststellung LHundG NRW

Anspringen | Hund springt Passanten an - Gefährlichkeitsfeststellung LHundG NRW
Gefährlichkeitsfeststellung eines Hundes wenn dieser eine Person anspringt. Springt ein Hund einen Passanten - eine Frau oder ein Kind an, so kann die Ordnungsbehörde den Hund schon alleine nur aufgrund des Anspringens als einen gefährlichen Hund einstufen und Auflagen zur Hundehaltung erteilen. Gemäß § 3 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 LHundG NRW gilt: Ein Hund gilt bereits dann gefährlich, wenn er einen Menschen in Gefahr drohender Weise angesprungen hat. Was bedeutet "in Gefahr drohender Weise angesprungen"? >> Weiter <<

Sie suchen eine Kanzlei für Tierrecht? Einen Anwalt der sich für Sie und Ihren Hund einsetzt und Ihre Interessen vor den Behörden und dem Gericht vertritt?

Als Experte für die rechtliche Beratung bezgl. Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes steht, Rechtsanwalt Ackenheil bundesweit Hundehaltern von gefährlich geltenden Hunden nach einem Vorfall zur Verfügung.

Feststellung der Gefährlichkeit eines nach einem Vorfall wie :
- aggressives Anspringen
- jagende, wildernde Hund

Die Abwehr von behördlichen Auflagen zur Hundehaltung, wie die Hundehaltererlaubnis und/oder der Maulkorbzwang gehören zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei.

Als Experte für die Abwehr von Anhörungen / Anordnungen zur Haltung und Führen von gefährlichen Hunden berät Sie Rechtsanwalt Ackenheil Sie gerne deutschlandweit.

Zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei gehört seit über 15 Jahren die fachlich kompetente und erfolgreiche Beratung von Hundehaltern in Rechtsfragen rund um die Hundehaltung.
Ihr Hund hat einen Passanten, eine Frau oder ein Kind angesprungen? Als Hundehalter wurden Sie beim Ordnungsamt angezeigt? Die Behörde droht an Ihren Hund als einen gefährlichen Hund einzustufen und lädt Sie zu einer Anhörung?
Die Behörde verlangt eine Hundehaltererlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes?
Ihr Hund wurde als gefährlicher Hund von der Behörde eingestuft?


Sie benötigen rechtliche Beratung zum Verfahren Gefährlichkeitsfeststellung eines Hundes nach dem Landeshundegesetz in Nordrhein-Westfalen LHundG NRW?

Als spezialisierter Anwalt für die rechtliche Beratung zum Landeshundegesetz, der Abwehr von der Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes stehen wir Ihnen bundesweit zur Verfügung.
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Hund Zeus musste getötet werden: Rechtliche Konsequenzen für Hundehalter von Zeus

Hund Zeus musste getötet werden: Rechtliche Konsequenzen für Hundehalter von Zeus
Wer war der Hund Zeus? Welche rechtliche Konsequenzen gab es für Zeus Hundehalter nach dem schweren Hundebeißvorfall?
Der Hund Zeus hatte mehrfach zugebissen, genau vor 20 Jahren, am 26. Juni 2000 und den damals sechsjährige Volkan in Hamburg dabei so schwer verletzt, dass der Junge an seinen Verletzungen verstarb.

Rechtliche Konsequenzen für den Hundehalter von Zeus
Der Halter von Zeus, Ibrahim K., wurde aufgrund der Beissattacke seines Hundes Zeus wegen fahrlässiger Tötung zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Die Halterin von der Hündin Gipsy bekam ein Jahr Jugendstrafe auf Bewährung.

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Die Behörde droht an Ihren Hunde als einen gefährlichen Hunde einzustufen und lädt Sie zu einer Anhörung? Die Behörde verlangt eine Hundehaltererlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes? Ihr Hund wurde als gefährlicher Hund von der Behörde eingestuft?
Als Hundehalter eines gefährlichen Hundes sollen Sie nun Sachkunde, Führungszeugnis, Haftpflichtversicherung belegen?

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Aggressiver Hund: Maulkorbzwang & Leinenzwang obwohl Hund noch nie gebissen hat

Aggressiver Hund: Maulkorbzwang & Leinenzwang obwohl Hund noch nie gebissen hat
Aggressive Hunde sind an der Leine zu Führen (Leinenzwang) und haben einen Maulkorb zu tragen (Maulkorbzwang). Gemäß §1 Abs.1 Nr. 4 LHundG RP kann das Ordnungsamt einen aggressiven Hund als gefährlichen Hund einstufen, auch wenn der Hund noch nie gebissen hat.

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Hund maulkorb LHundG

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Old english Bulldog: Trotz Aussehens wie ein American Bulldog – Mischling | OEB ist kein gefährlicher Hund

Old english Bulldog: Trotz Aussehens wie ein American Bulldog – Mischling | OEB ist kein gefährlicher Hund
Old English Bulldog: Nach dem Aussehen - ein American Bulldog - Mischling? Ein gefährlicher Hund nach dem Landeshundegesetz NRW? Viele Hundebesitzer von Old English Bulldoggen bekommen nach der Anmeldung ihres Hundes ein Schreiben von der Behörde, dass ihr Hund aufgrund des § 10 LHundG NRW als ein Hund bestimmter Rasse gilt.

Oberverwaltungsgericht in Münster
Die Frage, ob es sich bei dem Hund "Kalle", den die Hundebesitzerin von den Züchtern als "Old English Bulldog" erworben hat, um einen Hund bestimmter Rasse im Sinne des Landeshundegesetzes NRW handelt, hatte das Oberverwaltungsgericht in Münster jetzt aktuell zu klären. >> Old english Bulldog: Trotz Aussehens wie ein American Bulldog – Mischling | OEB ist kein gefährlicher Hund , OVG Münster <<

Old english Bulldog kein Listenhund oder Mischling American Bulldog? Feststellung der Gefährlichkeit Neuerungen Old english Bulldog
Bild: mit Old english Bulldog v. fotolia / Sandy Schulze



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Die Abwehr von behördlichen Auflagen zur Hundehaltung, wie die Hundehaltererlaubnis und/oder der Maulkorbzwang gehören zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei.

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Die Behörde droht an Ihren Hunde als einen gefährlichen Hunde einzustufen und lädt Sie zu einer Anhörung? Die Behörde verlangt eine Hundehaltererlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes Ihr Hund wurde als gefährlicher Hund von der Behörde eingestuft? Sie benötigen rechtliche Beratung zum Landeshundegesetz Nordrhein-Westfalen (LHundG), Landeshundegesetz NRW, Haltung eines gefährlichen Hundes in NRW (§ 3 LHundG NRW)?

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Niedersachsen NHundG, NI
Hundegesetz Hamburg Hamburgisches Gesetz über das Halten und Führen von Hunden (Hundegesetz - HundeG) Hamburg HundeG, HB
Hundegesetz Bremen HundeG, HB
Hundeverordnung Hessen | Gefahrenabwehrverordnung über das Halten und Führen von Hunden (HundeVO)
Hundegesetz Schleswig-Holstein | Gesetz über das Halten von Hunden (HundeG) GefHG,SH
Hundegesetz Thüringen | Tiergefahrengesetz Thüringen (ThürTierGefG) Thüringen ThürSachkundePrüfVO, TH
Landeshundegesetz Sachsen-Anhalt | Gesetz zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren (Hundegesetz - HundeG LSA) Sachsen-Anhalt HundeG LSA, ST
Landeshundegesetz Berlin / Berliner Hundegesetz Berlin HundeG, BE
Landeshundegesetz Mecklenburg-Vorpommern Hundehaltungsverordnung: HundehVO, M-V
Hundegesetz Sachsen | Gesetz zum Schutze der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden (GefHundG), DVOGefHundG, SNHundegesetz Brandenburg : Ordnungsbehördliche Verordnung über das Halten und Führen von Hunden (Hundehalterverordnung - HundehV) Hundes, BB
Hundeverordnung Hessen | Gefahrenabwehrverordnung über das Halten und Führen von Hunden (HundeVO)
Landeshundegesetz Kampfhundeverordnung Baden-Württemberg KampfhundeV, BW
Landeshundegesetz Bayern / bayerische Kampfhundeverordnung Bayern HundGefV, BY
Hundegesetz Saarland / Polizeiverordnung über den Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden im Saarland KampfhundeV , SL
Landeshundegesetz Rheinland-Pfalz LHundG,RP, LHundG rlp

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Einstufung als gefährlicher Hund / Das Verfahren

Aufstellung Urteile zu gefährlicher Hund


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Grosser Miniature Bullterrier ist kein gefährlicher Hund wenn er nicht wie ein Bullterrier aussieht

Grosser Miniatur Bullterrier ist kein gefährlicher Hund wenn er nicht wie ein Bullterrier aussieht
„Miniatur Bullterrier“ können auch noch als „Mini“ Bullterrier gelten, wenn sie wenige Zentimeter größer als der Rassestandart sind. Dies hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen entschieden. Die Richter stuften damit die zwei „Miniatur-Bullterrier“ einer Hundehalterin als nicht „gefährlich“ ein.Was gilt nun für den Miniatur Bullterrier? Ist ein zu grosser Miniature Bullterrier automatisch ein gefährlicher Hund?
Ein Hund der Rasse Miniature Bullterrier ist zwar im eigentlichen Sinne kein Listenhund, er kann aber trotzdem gemäß Verwaltungsvorschriften zum Landeshundegesetz / Hundegesetz NRW als gefährlicher Hund von der Behörde eingestuft werden. Dies ist jedoch nicht immer rechtens.Anwalt für Hunderecht Ackenheil >> Grosser Miniatur Bullterrier ist kein gefährlicher Hund wenn er nicht wie ein Bullterrier aussieht <<

Wann ist Mini Bullterrier wegen Groesse ein Bullterrier


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Kleiner Hund beisst zu - auch ein kleiner Hund ist ein gefährlicher Hund - Einstufung als gefährlicher Hund

Kleiner Hund beisst zu - auch ein kleiner Hund ist ein gefährlicher Hund - Einstufung als gefährlicher Hund
Auch ein kleiner Hund kann wenn der Hund ein Kind gebissen hat von der Stadt als gefährlich eingestuft werden. So kann die Behörde dem Hundehalter eines kleinen Hundes, das Führen des Hundes unter der Auflage erteilen, diesen nur angeleint und mit Maulkorb spazieren zu führen. Nachdem der kleine Hund von der Stadt / Gemeinde als ein gefährlicher Hund eingestuft wurde, kann die Behörde von dem Hundehalter zudem auch einen Nachweis seiner Sachkunde zur Führung eines gefährlichen Hundes verlangen. Kleine Kinder und kleiner Hunde: schnell kann es hierbei im Umgang miteinander zu Missverständnissen kommen. Ein kleiner Hund wurde als gefährlicher Hund von der Behörde eingestuft: Was war geschehen? >> KLEINER HUND BEISST ZU - AUCH EIN KLEINER HUND IST EIN GEFÄHRLICHER HUND <<

kleiner Hund hundebiss gefährlicher Hund lhundg
(Quelle: pexels/pixabay Beispielhund)


Tierrechtsexperte Anwalt Ackenheil: Man kann leider nicht oft genug darauf hinweisen, dass jeder Hund, nicht nur große Hunde sondern auch kleine Hunde, als gefährliche Hunde eingestuft werden können.

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Zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei gehört seit über 15 Jahren die fachlich kompetente und erfolgreiche Beratung von Hundehaltern in Rechtsfragen rund um die Hundehaltung.


Die Behörde droht an Ihren Hunde als einen gefährlichen Hunde einzustufen und lädt Sie zu einer Anhörung? Die Behörde verlangt eine Hundehaltererlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes? Ihr Hund wurde als gefährlicher Hund von der Behörde eingestuft?

Als Hundehalter eines gefährlichen Hundes sollen Sie nun Sachkunde, Führungszeugnis, Haftpflichtversicherung uvm. belegen?

Sie benötigen rechtliche Beratung zum Landeshundegesetz Rheinland-Pfalz (LHundG), Landeshundegesetz RLP, Haltung eines gefährlichen Hundes in Rheinland-Pfalz (LHundG RLP)?

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Anwalt für Hunderecht: § Abs.1 Nr.4 LHundG RP Gefährlichkeitseinstufung aufgrund des Wesens eines Hundes, , Gefährlichkeitsfeststellung Hund, Einstufung als gefährlicher Hund, Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes, Hundebiss, Wesenstest, Hundehaltung, Tierarzthaftung, Hundehaltungserlaubnis, Sachkundenachweis, Hundegesetz, Hundekauf, Hundebellen, Haftung, Tierarzthaftung - bundesweit

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Anwalt für Hunde / Rechtsanwalt Ackenheil - Tierrechtskanzlei Ackenheil

Kanzlei für Hunderecht - bundesweite Rechtsberatung:
Gefährlichkeitsfeststellung Hund, Hundebiss, Hundehaltung, Haftung, Listenhund, Einstufung gefährlicher Hund, Kampfhundeverordnung, Hundegesetz Berlin, Gefahrenhundeverordnung, Hundehaltungserlaubnis, behördliche Auflagen, Wesenstest, Maulkorbzwang, Leinenpflicht, Landeshundegesetz, Hundegesetze, Hundeverordnungen, Hundehalterhaftung, Hundehaftpflichtversicherung, Gefahrhundeverordnung, Tierarzthaftung, Recht rund um den Hund, Anwalt für Hunderecht

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Gefährlicher Hund - Wann gilt ein Hund als gefährlich?

Gefährlicher Hund - Wann ist ein Hund gefährlich? Einstufung als gefährlichen Hund | Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes
Wann gilt ein Hund als gefährlich?

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Hundetrainer darf Hund nicht Schlagen! Erziehungsmethode verstösst gegen das Tierschutzgesetz

Hundetrainer darf Hund nicht Schlagen - Verstoß gegen das Tierschutzgesetz
Ein Hundetrainer darf einen Hund nicht Schlagen, Treten oder sonstige Leiden zufügen. Eine Hundeausbildung sollte mit maßvollen Erziehungsmethoden erfolgen. Nur wenn ein Hund aggressiv sei, ergreife er körperliche Disziplinierungsmaßnahmen, so ein Hundetrainer. Er habe auch nur nachts oder zu „Trainingszwecken“ die Hunde in Boxen eingesperrt. So sollten die Hunde vom Rudel ausgeschlossen werden, damit sie korrektes Verhalten im Rudel erlernen. Sind solche Erziehungsmethoden in der Hundeausbildung erlaubt? >> Hundetrainer darf Hund nicht Schlagen - Erziehungsmethode verstösst gegen das Tierschutzgesetz <<
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Schmerzensgeld für gebissenen Hundehalter: Kein Mitverschulden trotz Eingriff in eine Hunderangelei

Schmerzensgeld für gebissenen Hundehalter: Kein Mitverschulden trotz Eingriff in eine Hunderangelei
Wird ein Hundehalter bei einer aggressiven Hunderauferei gebissen, kommt es für das Schmerzensgeld und den Schadenersatz nicht darauf an, ob der fremde oder der eigene Hund gebissen hat. Entscheidend ist vielmehr, welcher Hund für die Rauferei verantwortlich war und damit letztlich die Verletzung verursacht hat, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe. Das Gericht sprach einem vom Hund gebissenen Hundehalter Schmerzensgeld und Schadenersatz in Höhe 5.000 Euro zu. Welcher Hundebesitzer versucht nicht seinen Hund schützenden aus einer Hundebeisserei zu befreien? Doch wie sieht es in dieser Situation mit der Haftung aus wenn der betroffene Hundehalter bei dem Eingreifen in eine Hunderangelei gebissen wird? Ist der Gebissene wohlmöglich selbst Schuld wenn er gebissen wurde und muss er sich ein Mitverschulden anrechnen lassen? Wie sieht die Rechtslage zudem aus, wenn man nicht sagen kann, welcher Hund zugebissen hat? Tieranwalt Ackenheil
>> Schmerzensgeld für gebissenen Hundehalter - kein Mitverschulden <<

Anwalt für Hundebiss Anzeige Ackenheil


Dieses Urteil ist ein weiteres von der Ackenheil Anwaltskanzlei | Kanzlei für Tierrecht erstrittenes Urteil, dass erneut belegt, dass Hundehalter nicht automatisch ein Mitverschulden trifft, nur weil Sie bei dem Versuch ihren Hund zu schützen in die Hunderangelei eingegriffen haben und dabei verletzt wurden.

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Hundetrainer - Erlaubnispflicht nach § 11 TierSchG - Mobiler Hundetrainer

Mobiler Hundetrainer - Erlaubnispflicht nach § 11 TierSchG
Die Erlaubnispflicht des § 11 TierSchG normiert, welche Personen, die einer Tätigkeit mit Tieren nachgehen, einer Erlaubnis bedürfen. Fraglich ist, ob bestimmte Personen, ob beispielsweise selbstständige Hundetrainer oder aber auch vor allem mobile Hundetrainer eine Erlaubnis nach § 11 TierSchG bedürfen.

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Zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei gehört seit fast 20 Jahren die fachlich kompetente und erfolgreiche Beratung von Hundetrainern in Rechtsfragen rund um die Selbstständigkeit, rechtssichere AGB, wirksamer Haftungsausschluss, §11 TSchG, Berufsverbot, Anerkennung der Weiterbildung - der Sachkunde.


Nutzen Sie unser spezialisiertes Fachwissen aus langjähriger Erfahrung und enger Zusammenarbeit mit unserem breitgefächerten Spezialistennetzwerk von Tierärzten, Gutachtern, Hundetrainern, Wesenstestern und Beratern.

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Rechtsberatung Hundetrainer Hundeschule

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Hundetrainer § 11 Abs.1 Satz 1 Nr. 8f TSchG: Nachweis qualifizierter Weiterbildung und praktischer Stunden

§ 11 Abs.1 Satz 1 Nr. 8f TSchG: Nachweis qualifizierter Weiterbildung und praktischer Stunden
Seit 2014 bedürfen u.a. Hundetrainer, Hundeverhaltenstherapeuten sowie Hundepsychologen für die gewerbsmässige Ausbildung von Hunden für Dritte sowie der Anleitung der Hundehalter bei der Ausbildung von Hunden nach
§ 11 Abs.1 Satz 1 Nr. 8f TSchG der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Die Erlaubnis muss bei der zuständigen Behörde beantragt werden. Diese hat sich über die erforderliche Sachkunde zu vergewissern und darf im Zweifelsfall zum Fachgespräch bitten. Viele Hundetrainer wollen weshalb auch immer das Fachgespräch aber nicht absolvieren und verlangen, dass ihre bisherige Berufserfahrung berücksichtigt wird. Die Behörden lehnen ab und bestehen auf dem Fachgespräch in Form einer Berufsprüfung (theoretische und praktische Prüfung).
Ob dies rechtens ist hatte unlängst das Verwaltungsgericht Berlin zu entscheiden . << WEITER >>

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Hundetrainer und Hundeverhaltenstherapeut Fragen zum Genehmigungsverfahren Hundetherapeut?Fragen Sie den Experten Ackenheil

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Bundesweite Rechtsberatung Hundebesitzer, Hundezüchter, Hundeschulen und Hundetrainer


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Hund beisst zu | Streicheln von einem fremden Hund - Schmerzensgeld nach Hundebiss?

Hund beisst zu | Streicheln von einem fremden Hund - Schmerzensgeld für Hundebiss?
Hundebiss nach Streicheln von einem fremden Hund. Wer haftet wenn eine fremde Person den Hund streichelt und dieser zu beisst? Kann der vom Hund Gebissene von dem Hundebesitzer Schmerzensgeld verlangen? Trägt der Gebissene eine Mitschuld weil er einen fremden Hund gestreichelt hat? Hunde begleiten unser Leben.Gerade zu Freizeitaktivitäten möchten viele Hundebesitzer nicht auf ihre Hunde verzichten. Manche Hundebesitzer bringen daher auch ihre Hunde zu Veranstaltungen, Festen oder Feiern mit. Viele Hundehalter gehen davon aus, dass auch diesmal ihr Hund niemanden beisst oder aggressiv reagieren wird. Gemäß dem Motto“ Der tut nichts“ werden die Hunde zwischen den Fremden frei laufen gelassen. Schnell kann es jedoch passieren, dass dennoch der Hund z.B. ein Kind beisst weil dieses den Hund unbedarft streicheln oder sogar umarmen möchte. Selbst der friedfertigste Hund kann auch einmal sich wehren wollen. Doch wie steht es hier mit der Haftung des Hundehalters aus? Der Tierhalterhaftung? Ist der Gebissene wohlmöglich selbst Schuld wenn er von dem Hund gebissen wurde nachdem er den Hund gestreichelt hat? Tieranwalt
Ackenheil Hundebiss nach Streicheln von fremden Hund


Hund beisst nach Streicheln. Schmerzensgeld nach Hundebiss oder selber Schuld wenn man von einem Hund gebissen wird?

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Aktuelles zum Genehmigungsverfahren für Hundetrainer Nachweis Sachkunde §11 I S.1Nr8f TierSchG

Aktuelles zum Genehmigungsverfahren für Hundetrainer Nachweis Sachkunde §11 I S.1Nr.8f TierSchG
Neue Regelungen bzgl. Nachweis der Sachkunde Hundetrainer §11I S.1 Nr.8 f Tierschutzgesetz? Bis zum heutigem Tage wurden von vielen Behörden die Zertifizierungen von Tierärztekammern und Ausbildungen einer IHK zur Ausbildung und Fortbildung von Hundetrainern ohne Probleme als Sachkundenachweis gemäß dem Nachweis der Sachkunde für Hundetrainer gemäß §11I S.1 Nr.8f Tierschutzgesetz akzeptiert. Anwalt Ackenheil

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Corona Rechtsberatung: Hundeschulen müssen wegen Corona nicht immer geschlossen werden

Corona Rechtsberatung: Hundeschulen müssen wegen Corona (nicht) geschlossen werden
Wann darf eine Hundeschule den Betrieb weiterführen? Unter welchen Maßnahmen darf ein Hundetrainer seine Schulungen durchführen? Sehr gerne würden wir Ihnen an dieser Stelle die verschiedenen Punkte verbindlich aufführen, die es Ihnen ermöglichen, dass Sie als Hundetrainer oder Betreiber einer Hundeschule Ihre Arbeit nicht einstellen müssen.
Diese Corona Krise schafft eine absolute Ausnahmesituation.In unserer telefonischen Rechtsberatung für Hundetrainer und Tierberufler erreichen uns immer mehr Anfragen von Hundetrainern die trotz direkter Nachfrage bei ihrer für sie zuständigen Behörde im Regen stehen gelassen werden.

In Rheinlandpfalz kann man unter Umständen erreichen, dass der Betrieb einer Hundeschule nicht als eine Freizeiteinrichtung bzw Sporteinrichtung, welcher verboten ist, sondern als eine Dienstleistung angesehen wird. Derzeit konnten wir dies auch in manchen Fällen erfolgreich durchsetzen und eine komplette Schließung der Hundeschule verhindern.

Richtiger Weise muss man jedoch Klarstellen, dass die Entscheidung ob eine Hundeschule geschlossen wird oder nicht nur von Bundesland zu Bundesland unterschied umgesetzt wird, sondern auch von Kommune zu Kommune abhängig ist. Was heute noch als genehmigt gilt kann leider morgen schon verboten sein.

Generell sollte man einen engen Kontakt zu seiner Behörde stehen und schon allgemeine gültige Maßnahmen umsetzen.

Hundeschule Maßnahmen zur Eindämmung von Corona-Infizierungen

Hygenie zur Eindämmung der Verbreitung von Ovid-19 umsetzten
Händedesininfektionsmittel bereit stellen
mindestens 2 Meter Abstand einhalten
Keinen Körperkontakt
keinen direkten Kontakt zu den Hunden
Mundschutz tragen
Handschuhe tragen
Keine Gruppenversammlung
keine Personen zulassen, die aus Risikogebieten kommen
keine Personen aus Risikogruppen (Ältere Hundehalter oder vorgeschädigte Hundehalter)

Führen einer Anwesenheitsliste, die eine Nachverfolgung einer Infektionskette dem Corona Virus ermöglicht
Fragebogen zur Corona-Infizierte im Umfeld des Hundehalters

Durch Einhaltung dieser Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Covid-19 Virus kann man mitunter die Entscheidung der Behörde zur Ausnahmeerteilung erleichtern.

Grundsätzlich scheint es jedoch nur eine Frage der Zeit bis auch noch weitere Einschränkungen umgesetzt werden.
(Stand 08.03.2020)



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Die Erlaubnispflicht des § 11 TierSchG normiert, welche Personen, die einer Tätigkeit mit Tieren nachgehen, einer Erlaubnis bedürfen. Fraglich ist, ob bestimmte Personen, ob beispielsweise selbstständige Hundetrainer oder aber auch vor allem mobile Hundetrainer eine Erlaubnis nach § 11 TierSchG bedürfen.weiterlesen ...

Hundetrainer Sachkunde: Anerkennen der beruflichen Erfahrung §11TSchG

Hundetrainer Sachkunde: Anerkennen der beruflichen Erfahrung §11TSchG
Die Tätigkeit als Hundetrainer oder auch als Hundepsychologe für die gewerbsmässige Ausbildung von Hunden für Dritte sowie die Anleitung der Hundehalter bei der Ausbildung von Hunden bedarf nach § 11 Abs.1 Satz 1 Nr. 8f TSchG der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Zum Beleg der erforderlichen Sachkunde verlangt die Behörde Unterlagen. Jedoch wie sieht es aus wenn der Hundetrainer seine Fachkunde und langjährige Erfahrung durch zahlreiche Stunden als erfolgreicher Hundetrainer und mit einer Vielzahl von Weiterbildungsnahmen belegen kann?

Das Gericht stellte in dem von Rechtsanwalt Ackenheil erstritten Urteil u.a. eindeutig fest, dass die zuständige Behörde zur Erteilung der Erlaubnis für Hundetrainer 11 Abs.1 Satz 1 Nr. 8f TSchG die bisherige berufliche Erfahrung zu berücksichtigen hat. Damit darf die Behörde nicht pauschal und ohne nähere Prüfung der vorgelegten praktischen Nachweise auf die Prüfung bestehen.
Dieses Wegweisende Urteil führte schon dazu, dass weitere Gerichte wie z.B. das Verwaltungsgericht Ansbach im April 2017 sich dieser Ansicht anschlossen.
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Leinenpflicht während Brut- und Setzzeit je nach Bundesland unterschiedlich

Leinenpflicht während Brut- und Setzzeit je nach Bundesland unterschiedlich

Während der so genannten Brut- und Setzzeit / Aufzuchtszeit muss der Hund vor allem bei Spaziergängen in Wald, Feld und in freier Natur angeleint sein. Der Gesetzgeber hat zum Schutz der Wildtiere eingeführt, dass in der Zeit vom 01.04. - 15.07. (der so genannten allgemeinen Brut-, Setz- und Aufzuchtszeit) in der freien Landschaft jeder Hundeführer verpflichtet ist, dafür zu sorgen, dass seine Hunde an der Leine geführt werden. Die einzelnen Vorschriften für den Leinenzwang können sich je nach Bundesland durchaus unterscheiden.

Experte Landeshundegesetz Anwalt Ackenheil

Als spezialisierter Anwalt für die rechtliche Beratung zu den Landeshundegesetzen und Hundeverordnungen, der Abwehr von der Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes, stehen wir Ihnen bundesweit zur Verfügung.


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Hundegebell | Ruhestörung: Auch Hunde sollten Ruhezeiten einhalten

Hundegebell | Ruhestörung: Auch Hunde sollten Ruhezeiten einhalten / Laute Hunde gehören auch nachts ins Haus
Auch Hunde müssen mit ihrem Gebell die üblichen Ruhezeiten einhalten. Hundehalter können ansonsten dazu verpflichtet werden, die Vierbeiner sonn- und feiertags sowie nachts nur in geschlossenen Gebäuden zu halten...weiterlesen ...

Mietrecht | Hundehaltung: Vermieter kann trotz Erlaubnis zur Hundehaltung die Wohnung kündigen wenn..

Mietrecht | Hundehaltung: Vermieter kann trotz Erlaubnis zur Hundehaltung die Wohnung kündigen wenn..
Wann darf ein Vermieter einem Mieter wegen Hundehaltung die Wohnung kündigen? Ein Vermieter darf einem Mieter wegen der Haltung eines Hundes die Wohnung kündigen auch wenn er die Hundehaltung grundsätzlich erlaubt hat, wenn dieser sich nicht an die Hausordnung hält. Wann stört eine Hundehaltung den Hausfrieden? Tieranwalt Ackenheil >> Vermieter kann trotz Erlaubnis zur Haltung eines Hundes die Wohnung kündigen wenn…<<

Anwalt Mietrecht Kuendigung der Mietwohnung wegen Hundehaltung

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Anwalt für Hunde / Rechtsanwalt Ackenheil - Tierrechtskanzlei Ackenheil
Kanzlei für Tierrecht - bundesweite Rechtsberatung:
Hundebiss, Hundehaltung, Haftung, Listenhund, Einstufung gefährlicher Hund, Kampfhundeverordnung, Landeshundegesetze NRW Berlin, Gefahrenhundeverordnung, Hundehaltungserlaubnis, behördliche Auflagen, Wesenstest, Maulkorbzwang, Leinenzwang, Tierhalterhaftung, Hundehalterhaftung, Hundehaftpflichtversicherung, Gefahrhundeverordnung, Tierarzthaftung, Recht rund um den Hund...


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Miniature Bullterrier: Miniatur-Bullterrier ist kein Listenhund - kann aber als gefährlicher Hund gelten

Miniature Bullterrier: Miniatur-Bullterrier ist kein Listenhund - kann aber als gefährlicher Hund gelten
Die Behörde stuft ihren Miniature Bullterrier als gefährlichen Hund ein? Ein Hund der Rasse Miniature Bullterrier ist weder ein Listenhund noch eine Kreuzung aus einem Bullterrier, oder einer Hunderassen die in § 8 Abs. 2 Landeshundegesetz LHundG NRW auf der Rasselisten als Listenhunde stehen. Jedoch kann ein Hund der Rasse Miniature Bullterrier trotzdem gemäß Verwaltungsvorschriften zum Landeshundegesetz / Hundegesetz NRW als gefährlicher Hund von der Behörde eingestuft werden. Dies ist jedoch nicht immer rechtens.Anwalt für Hunderecht Ackenheil


Anwalt für Hunderecht: Hundekauf, Züchterhaftung, Gefährlichkeitsfeststellung Hund, Einstufung als gefährlicher Hund, Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes, Listenhunde, Hundebiss, Wesenstest, Hundehaltung, Tierarzthaftung, Hundehaltungserlaubnis, Sachkundenachweis, Hundegesetz, Hundekauf, Hundebellen, Haftung, Tierarzthaftung - bundesweit

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Einstufung als gefährlicher Hund / Das Verfahren

Aufstellung Urteile zu gefährlicher Hundweiterlesen ...

Freilaufender "Der-will-nur-spielen" Hund darf abgewehrt werden - Hundehalter haftet

Freilaufender "Der-will-nur-spielen" Hund darf abgewehrt werden - Hundehalter haftet
Ein Hund läuft auf einen Spaziergänger zu und von weitem hört man den Hundebesitzer rufen: "Der tut nix…Der will nur spielen.."
Jedoch, Achtung: Auch wenn ihr Hund ein verspielter und freundlicher Hund ist: Wenn er ohne Leine ,freilaufend und unkontrolliert auf Jemanden zuläuft, darf man Ihren Hund effektiv abwehren. Kommt Jemand dabei noch zu Schaden, haften Sie als der Hundehalter uneingeschränkt, so das OLG Koblenz.

"Der will nur spielen" - Gegen einen nicht angeleinten herannahenden Hund, den der Hundehalter nicht (mehr) unter Kontrolle hat, dürfen effektive Abwehrmaßnahmen getroffen werden; das Verhalten des Hundes muss zuvor nicht analysiert werden -
Ein Urteil mit weitreichenden Folgen für Hundebesitzer: Laut dem OLG Koblenz dürfen Spaziergänger sich effektiv wehren, wenn ein fremder, nicht angeleinter Hund näher kommt. >> Weiter lesen <<

Der tut nix hund darf abgewehrt werden Anwalt Ackenheil


Sie sind Hundebesitzer und haben Fragen zur Höhe des Schmerzensgeldes nach einem Hundebiss? Haften Sie als Hundehalter immer für einen Hundebiss? Welche Rechte oder auch Pflichten haben Sie als Hundehalter? Sie wurden von einem Hund gebissen und haben Fragen zu der Höhe des Schmerzensgeldes nach einem Hundebiss?


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Als Experte für Schadensersatz nach Hundebiss - Vorfall steht Ihnen Herr Ackenheil bundesweit zur Verfügung.

Die Abwehr von behördlichen Auflagen zur Hundehaltung sowie die Schmerzensgeldforderugnen nach einem Hundebiss - Vorfall, gehören zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei.

Als Spezialist für die rechtliche Beratung nach einer Hundeattacke wie Schmerzensgeld und Schadenersatz nach einem Hundebiss oder der Abwehr von Anhörungen / Anordnungen der Behörde nach einem Hunde-Vorfall, berät Sie Rechtsanwalt Ackenheil Sie gerne deutschlandweit.

Zur alltäglichen Rechtsberatung der Ackenheil Anwaltskanzlei gehört seit über 15 Jahren die fachlich kompetente und erfolgreiche Beratung von Hundehaltern in Rechtsfragen rund um die Hundehaltung.

Als spezialisierter Anwalt für die rechtliche Beratung zum Landeshundegesetz, der Abwehr von der Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes oder auch bei Schadensersatzforderungen nach einem Hunde - Vorfall, stehen wir Ihnen bundesweit zur Verfügung.


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Mops Edda | Schadenersatz für kranken Mops der als kerngesund verkauft wurde

Gepfändeter kranker Mops Edda | Schadenersatz für kranken Mops, der als kerngesund verkauft wurde
Die Hündin Edda wurde von der Stadt Ahlen gepfändet und in einer Ebay-Kleinanzeigen als kerngesund verkauft. Eine Interessentin, die Hundezüchterin hatte den Verkäufer schon am Tag der Pfändung auf den schlechten Gesundheitszustand des Mopses hingewiesen und deswegen einen Kaufpreis von nur 400 Euro
für die Rassehündin angeboten. Die jetzige Hundebesitzerin fühle sich nun über den Gesundheitszustand der Hündin getäuscht, da der Mops entgegen der Angaben in der Internet-Anzeige nicht gesund gewesen sei. Zwar habe die Stadt bei Pfandsachen zwar keine Gewährleistungspflichten aber wohl eine Hinweispflicht gegenüber Käufern. Die Käuferin des Mopses scheint gute Chancen auf Schadenersatz aufgrund des Verkaufs eines kranken Hundes von der Stadt Ahlen zu besitzen. Das Landgericht betonte: Grundsätzlich müsse sich die Käuferin darauf verlassen können, dass ein als gesund, geimpft und entwurmt angebotener Hund auch zum Verkaufszeitpunkt tatsächlich in diesem Zustand sei. >> Mops Edda | Schadenersatz für kranken Mops, der als kerngesund verkauft wurde <<



Mops Wilma Edda Schadenersatz Stadt Ahlen

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Spezialist für Hundekauf Rechtsanwalt Ackenheil und sein Team berät Sie gerne im Bereich des Hundekaufrecht insbesondere der Züchterhaftung in allen Rechtsstreitigkeiten, rund um das außergerichtlich, gerichtlich, und vor Behörden in der gesamten Bundesrepublik.

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Sie haben einen Hund gekauft? Es stellt sich heraus, dass der gekaufte Hund krank ist. Sie möchten den Kaufpreis des Hundes mindern? Sie möchten den erkrankten Hund behalten aber von dem Hundezüchter einen Schadenersatz? Oder, Sie möchten den Hundekauf rückabwickeln, den Kaufpreis zurückerstatten und den gekauften Welpen zurückgeben?

Als Kanzlei für Hunderecht, spezialisierter Anwalt für Hundekauf und Züchterhaftung insbes. Gewährleistung beim Hundekauf, steht Ihnen Rechtsanwalt Ackenheil bundesweit zur Verfügung.

Kostenlose telefonische Ersteinschätzung Hundekauf: Hundekauf, Hundekaufvertrag, Züchterhaftung bei genetischen Erkrankungen, Schadenersatz vom Züchter / Verkäufer

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Hundezucht: Hobbyzucht oder gewerbliche Zucht?

Hundezucht: Hobbyzucht oder gewerbliche Zucht?
Eine Hundezüchterin verkaufte über das Internet Hunde der Rasse Westhighlandterrier, die, wie sie behauptet, aus der Hobbyzucht ihrer Mutter stammten.
Die Hundeverkäuferin war bereits aus früheren Vorgängen als gewerbsmäßige Hundezüchterin bekannt, nachdem der Behörde mehrere Beschwerden über kranke Hunde, die sie verkauft hatte, bekannt wurden.

Was bedeutet Züchten?
Unter Züchten ist die geplante Verpaarung von Tieren mit dem Ziel zu verstehen, bestimmte Eigenschaften, Merkmale oder Merkmalskombinationen bei den Nachkommen anzustreben. Die gewerbsmäßige Tätigkeit steht unter einem Präventivverbot mit Erlaubnisvorbehalt. Bereits der festgestellte gewerbsmäßige Handel mit Hunden berechtigt die Behörde, Zuwiderhandlungen gegen gesetzliche Verbote durch einen Erlass zu unterbinden.

Gewerbliche Zucht / Gewerbsmäßige Zucht § 11 Abs. 3 Satz 2 i. V. mit § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 a und b TierSchG
Rechtsgrundlage für die Untersagung des gewerbsmäßigen Züchtens und Handelns mit Wirbeltieren ist § 11 Abs. 3 Satz 2 i. V. mit § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 a und b TierSchG. Danach bedarf derjenige, der gewerbsmäßig Wirbeltiere züchtet oder hält (Nr. 3 a) oder mit ihnen handelt (Nr. 3 b), der Erlaubnis der zuständigen Behörde.


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Hundeführerschein / Wie viel kostet der Hundeführerschein?

Hundeführerschein / Niedersachsen: Wie viel kostet der Hundeführerschein? Was wird verlangt? Fragen, die in der Hundeführerscheinprüfung u.a. gestellt werden: Warum reagieren Hunde an der Leine aggressiv? Darf man einen lieben Hund auch auf dem Spielplatz mitnehmen?
Das Hundegesetz in Niedersachsen verpflichtet jeden der sich einen Hund neu anschaffen will zum Nachweis eines Hundeführerscheins. Rund um den Hundeführerschein: Online Hunderegisteranmeldung, Chippflicht, Kosten, Verfahren…weiterlesen ...

Vom Hund umgeworfen | Hundehalter haftet für den Schaden

Vom Hund umgeworfen | Hundehalter haftet für den Schaden
Stürmen mehrere Hunde auf einen Menschen zu und kommt dieser zu Fall, haften ihm die Hundehalter auf Schadensersatz; dabei ist es egal, welcher der Hunde den Menschen konkret angestoßen hat und ob er überhaupt angestoßen wurde oder bei einer Ausweichbewegung gestürzt ist. Mit dieser Begründung änderte der 11. Zivilsenat des OLG Oldenburg ein Urteil des Landgerichts Osnabrück und gab der Schadensersatzklage einer Hundehalterin teilweise statt, die Schmerzensgeld und Schadensersatz von einem anderen Hundehalter verlangt hatte. Die Hunde der beiden Spaziergänger hatten im Wald miteinander gespielt; dabei war die Klägerin aus ungeklärter Ursache gestürzt, nachdem die Hunde auf sie zugelaufen waren.weiterlesen ...

Scheidung | Hund: Umgangsrecht am Hund

Scheidung | Hund: Umgangsrecht am Hund - Ausschlaggebend ist WEM der Hund gehört
Nach einer Scheidung stellt sich häufig die Frage: Wer bekommt den Hund? Gibt es ein Umgangsrecht für den Hund, einen Unterhalt? Bei der Klärung müssenTierwohl und Eigentümerverhältnisse beachtet werden. Wer einen Hund alleine kauft, dem darf das Tier nach einer Ehescheidung nicht weggenommen werden. Steht der Hund im Alleineigentum des Mannes, hat die Ehefrau im Fall einer Trennung kein Recht auf den „Haushaltsgegenstand“ Hund, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart. Selbst wenn die Ehefrau sich in der Vergangenheit um den Hund wie um ein Kind gekümmert haben will, stehe ihr deshalb auch kein Umgangsrecht zu. Anderes könne nur gelten, wenn der Hund gemeinsames Eigentum beider Eheleute sei. Hierbei hatte das Gericht mehrere Fragen zu klären:

Wer hat den Hund angeschafft? Wem gehört der Hund? Wer hat sich um den Hund gekümmert? Anwalt für Hunderecht Ackenheil >> Scheidung | Hund: Umgangsrecht am Hund <<


umgangsrecht hund nach der Trennung



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Anwalt für Hunde / Rechtsanwalt Ackenheil - Tierrechtskanzlei Ackenheil
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Welpe nach Deutschland ohne Papiere und Impfungen - Welpenhandel

Welpe nach Deutschland ohne Papiere und Impfungen - Welpenhandel
Welpe nach Deutschland ohne Papiere und Impfungen - Betrügerischer Welpen-Handel - Tollwut wieder in Deutschland? Anwalt für Tierrecht Ackenheil & Veterinärämter warnen!
Wer nicht geimpfte Welpen / Hunde nach Deutschland einführt, muss mit Geldbußen rechnen. Sollte ein Hund mit unklarem Tollwutstatus, nicht gültigen oder gefälschten Papieren eingeführt werden, muss dieser bis zu sechs Monate auf Kosten des Tierhalters in einer Quarantäne gehalten werden.Schnell können Beträge von mehreren tausend Euro auf den Hundehalter zu kommen.Einen Hund ohne Papiere und ohne Impfungen nach Deutschland einzuführen - Das kann sehr teuer werden!! Anwalt für Tierrecht Ackenheil
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Hundepension | Haftung: Hundehalter muss für seinen Hund haften

Hundepension | Haftung: Hundehalter muss für seinen in der Hundepension untergebrachten Hund haften
Beißt ein in einer Hundepension für mehrere Tage untergebrachter Hund seiner dortigen Hundebetreuerin, muss der Hundehalter dafür haften...weiterlesen ...